Selbsthilfegruppe Romandie

Kontaktadressen in der französischsprachigen Schweiz

  • Lucia Maret, route de Mauvoisin 303, 1948 Lourtier (VS), 027 778 13 13
  • Aline Rochat, ch. de Bellerive 3 , 1007 Lausanne, 021 616 66 28, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
  • Elisabeth-Agathe Beney, Oche Berthoud 14, 1462 Yvonand, 024 430 30 68
  • Walter Bucher, Feldgüetliweg 75, 8706 Feldmeilen, 079 627 33 24, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

Medizinische Beiräte in der französischsprachigen Schweiz

  • Prof. Dr. med. Jean-Marc Burgunder, Steinerstr. 45, 3006 Berne, 031 941 24 13, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
  • Prof. Dr. med. Daniel F. Schorderet, Directeur, IRO-Institut de Recherche en Ophtalmologie, Av. Grandchampsec 64, 1950 Sion, 027 205 79 00, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
  • Dr. Christian Monney, Médecin Directeur Adjoint, Institut Psychiatriques du Valais Romand, rue de l'Hôpital 14, 1920 Martigny, 027 721 08 00, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
  • Dr. Armand Bottani, Médecin adjoint, Spécialist FMH en Génétique médicale, Centre Médical Universitaire 1, rue Michel Servet, 1211 Genève 4, 022 379 56 96,  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 


 

 

Jahresbericht 2010 (Zusammenfassung)

 

Zusammenkunft vom 1. Mai 2010

Anwesend: 23 Personen

Ort: Signal de Bougy

Gast: Dr. Christian Monney

Referenten: Jannick Fellay und M. A. Beune

Zusammenfassung: Aline Rochat

Kinesiologie: Jannick Fellay, Kinesiologin und Masseuse, informiert über die Kinesiologie. Diese Art Therapie könnte für Huntington-Patienten jeden Alters von Nutzen sein. Der Kinesiologe beobachtet die Muskelanspannungen. und schliesst daraus auf die gesamten körperlichen Aktivitäten. Er hilft dem Patienten, sich zu entspannen, was auf einen Krankheitsverlauf positive Wirkungen haben kann. Krankheiten können zwar nicht geheilt, aber den körperlichen Bedürfnissen eines Patienten entgegenkommen.

In der kritischen Diskussion wird festgehalten, dass die Huntington-Krankheit nicht mit Hilfe der Kinesiologie geheilt werden kann. Dr. Monney gibt dazu Erläuterungen.

Es wird über die Doppelblind-Studie von Prof. Burgunder über den Einsatz des Medikaments Dimebon informiert. Interessenten können sich noch melden.

Es erfolgt eine Orientierung über das Projekt der Umwandlung der Gesellschaft in einer Stiftung. Dazu müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein. Zum Beispiel muss ein Jahresbericht zu Handen der Aufsichtsbehörde erstellt werden

Fragen nach finanziellen Hilfen werden beantwortet. Für eine IV-Rente müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein.

Für begleitete Ferien von Patienten ist das Vorstandsmitglied Peter Müller zuständig. Ein Problem besteht bei der Gewinnung von genügend Begleitpersonen.

Für die französischsprachigen Mitglieder kommt es auf juristischem Gebiet oft zu Schwierigkeiten.

Ein Filmprojekt über eine Familie mit einem erkrankten Mitglied ist in Bearbeitung.

Die Huntington-Website wurde überarbeitet und verbessert. Ihr Schwergewicht bildet die Information der Mitglieder. Dagegen bedarf der Flyer der Überarbeitung.


Zusammenkunft vom 9. Oktober 2010

Anwesend: 22 Personen

 

Ort: Signal de Bougy

Gast: Dr. Christian Monney

Referenten: Odile Erard, Sozialarbeiterin, Leiterin der Dienste von Pro Infirmis des Kantons Waadt, Maryline Chambovey, Sozialarbeiterin, Stiftung Eméra, Kanton Wallis

Zusammenfassung: Aline Rochat

 

Frau Erard und Frau Chambovey orientieren über ihre Tätigkeit in den beiden Kantonen, über die bestehenden Leistungen, über die Instanzen für Gesuche und Entscheide, über die Voraussetzungen und Bedingungen für die Gutsprache von Hilfeleistungen, sowie über die Einsprachemöglichkeiten. Dabei wird festgestellt, dass diese Bedingungen von Kanton zu Kanton verschieden sind. Die beiden Referentinnen konnten denn auch nur über die Situation in ihrem eigenen Kanton informieren.

Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Invalidenversicherung Zusatzleistungen beantragt werden können. Das gilt auch für die Hilflosenentschädigungen sowie für Entschädigungen an pflegende Personen.

Danksagungen

an die Referentinnen und Referenten, an Dr. Monney für seine Unterstützung, an Lucia und Walter für ihren Einsatz und ihre Mitarbeit an alle: Kranke, Familienglieder, nahe und ferne Freunde für ihre Treue und für ihr Dabeisein an unseren Zusammenkünften.